Unsere Experten

Von den Besten lernen.

Diese Personen helfen uns bei der Planung der Zeitreisen. Die meisten werden vor Ort auch für Fragen zur Verfügung stehen. Und mit einigen unternehmen Sie auch verschiedene Aktivitäten auf Ihrer Reise.

Harm Paulsen

DER Steinzeitexperte. Mit dem heute 70-Jährigen begann die experimentelle Archäologie in Deutschland. Anfangs verlacht ist sie heute ein wichtiges Spezialgebiet der Archäologie, und Vorreiter wie Thor Heyerdahl Helden der Jugend.

Harm Paulsen ist aus unzähligen TV-Produktionen bekannt. Besonders aus der Sendung „Steinzeit – Das Experiment“, in der unter anderem zwei Familien wie in der Steinzeit lebten. Paulsen erhielt den deutschen Archäologiepreis. Und er wies Mitte der 90er Jahre nach, dass der berühmte Eismann „Ötzi“ an einem Pfeilschuss gestorben ist.

Er lebt in der Nachbarschaft des Wikingermuseums Haithabu bei Schleswig. So hat er sich natürlich auch intensiv mit den faszinierenden Nordmännern beschäftigt. Für uns ist er damit wichtig für gleich zwei Zeitreisen. Ihn kennenzulernen ist alleine schon eine Zeitreise wert. Und wer weiß. Vielleicht lernen Sie ja bald von ihm persönlich wie man Feuerstein bearbeitet.

Christian Schrade

Haben Sie sich schon einmal gefragt wieso Steppenvölker wie Hunnen und Mongolen so erfolgreich sein konnten? Eine Frage mit einer ganzen Reihe von Antworten. Doch ganz oben steht das Zusammenspiel von Pferd und Bogen. Das Berittene Bogenschießen, einst gefürchtet, entwickelt sich heute zu einer beliebten Sportart.

Christian Schrade ist mehrfacher deutscher Meister. Er berät das jordanische Königshaus bei der Durchführung von Wettkämpfen. Und er ist Gründer und Direktor der Europäischen Meisterschaften. Christian Schrade unterrichtet in England, Frankreich, Spanien, Türkei, Jordanien, Zypern und Malaysia.

Das Berittene Bogenschießen ist seine große Leidenschaft. Und Sie können von ihm lernen. Während unseren Zeitreisen zu Skythen, Hunnen und Mongolen.

Christian Schrade

Haben Sie sich schon einmal gefragt wieso Steppenvölker wie Hunnen und Mongolen so erfolgreich sein konnten? Eine Frage mit einer ganzen Reihe von Antworten. Doch ganz oben steht das Zusammenspiel von Pferd und Bogen. Das Berittene Bogenschießen, einst gefürchtet, entwickelt sich heute zu einer beliebten Sportart.

Christian Schrade ist mehrfacher deutscher Meister. Er berät das jordanische Königshaus bei der Durchführung von Wettkämpfen. Und er ist Gründer und Direktor der Europäischen Meisterschaften. Christian Schrade unterrichtet in England, Frankreich, Spanien, Türkei, Jordanien, Zypern und Malaysia.

Das Berittene Bogenschießen ist seine große Leidenschaft. Und Sie können von ihm lernen. Während unseren Zeitreisen zu Skythen, Hunnen und Mongolen.

Ingrid Galadriel und Heidi Brimi

Biographie folgt ….

Prof. Dr. Diamantis Panagiotopoulos, Dipl.-Ing. Gerhard Plath und Dipl.-Ing. Thomas Guttandin

Unsere Experten Dipl.-Ing. Gerhard Plath, Prof. Dr. Diamantis Panagiotopoulos und Dipl.-Ing. Thomas Guttandin beschäftigen sich schon seit Jahren mit der minoischen Kultur.

Gerhard Plath ist Stadtplaner, Architekt und Ingenieur. Er hat an verschiedenen Feldprojekten auf Kreta teilgenommen. Seit mehreren Jahren erforscht er ägäische Hafenanlagen und Aspekte der logistischen Organisation der antiken Schifffahrt.

Diamantis Panagiotopoulos ist Professor am Institut für Klassische Archäologie der Universität Heidelberg. Seine wichtigsten Forschungsschwerpunkte sind die sozialen und wirtschaftlichen Strukturen der bronzezeitlichen Ägäis und die kulturelle Interaktion im östlichen Mittelmeer des 2. Jahrtausends v.u.Z. Er leitet seit 2012 die Ausgrabungen in Koumasa, Südkreta.

Thomas Guttandin ist Diplom-Designer. Er hat zahlreiche Ausstellungen konzipiert und beschäftigt sich seit einigen Jahren intensiv mit der Geschichte des ägäischen Schiffbaus. Er wird vor allem für seine realistischen sowie wissenschaftlichen korrekten Modelle und Rekonstruktionen hoch geschätzt.

Prof. Dr. Diamantis Panagiotopoulos, Dipl.-Ing. Gerhard Plath und Dipl.-Ing. Thomas Guttandin

Unsere Experten Dipl.-Ing. Gerhard Plath, Prof. Dr. Diamantis Panagiotopoulos und Dipl.-Ing. Thomas Guttandin beschäftigen sich schon seit Jahren mit der minoischen Kultur.

Gerhard Plath ist Stadtplaner, Architekt und Ingenieur. Er hat an verschiedenen Feldprojekten auf Kreta teilgenommen. Seit mehreren Jahren erforscht er ägäische Hafenanlagen und Aspekte der logistischen Organisation der antiken Schifffahrt.

Diamantis Panagiotopoulos ist Professor am Institut für Klassische Archäologie der Universität Heidelberg. Seine wichtigsten Forschungsschwerpunkte sind die sozialen und wirtschaftlichen Strukturen der bronzezeitlichen Ägäis und die kulturelle Interaktion im östlichen Mittelmeer des 2. Jahrtausends v.u.Z. Er leitet seit 2012 die Ausgrabungen in Koumasa, Südkreta.

Thomas Guttandin ist Diplom-Designer. Er hat zahlreiche Ausstellungen konzipiert und beschäftigt sich seit einigen Jahren intensiv mit der Geschichte des ägäischen Schiffbaus. Er wird vor allem für seine realistischen sowie wissenschaftlichen korrekten Modelle und Rekonstruktionen hoch geschätzt.

Dr. Liane Giemsch

Es ist ein Jahrhundertfund. 1914 wurde im heutigen Bonner Stadtteil Oberkassel ein Doppelgrab entdeckt. Die gut erhaltenen Skelette sind fast 14.000 Jahre alt. Darunter auch Überreste eines Hundes. Er ist das bisher älteste bekannte Haustier der Menschheit. Der bekannte Mainzer Antropologe Winfried Henke spricht von den „bedeutungsvollsten jungpaläolithischen Fossilien der Bundesrepublik Deutschland“. Anlässlich des 100-jährigen Fundjubiläums zeigte das Bonner Landesmuseum über Monate die Sonderausstellung „Eiszeitjäger – Leben im Paradies“. Dr. Liane Giemsch war Co-Kuratorin der Ausstellung und Projektleiterin der Neuuntersuchung dieses bedeutenden Grabfundes.

Zuvor hatte sie bereits intensiv an der großen Hominidenausstellung „Roots//Wurzeln der Menschheit“ im LVR-LandesMuseum Bonn mitgearbeitet und war an der Konzeption und Umsetzung der neu gestalteten vorgeschichtlichen Abteilung „Neandertaler & Co“ des Museums beteiligt. Sie hat in Tübingen Ur- und Frühgeschichte, Geologie und Paläoanthropologie studiert. Das interessante Thema ihrer Magisterarbeit trägt den Titel „Die körperlichen Bedürfnisse des Menschen als Grundlage prähistorischen Verhaltens“. Während ihrer Promotion hat die erfahrene Ausgräberin einen Beitrag zur Erforschung der mittelpleistozänen Kultur in Ostafrika geleistet.

Seit Juli 2015 ist Dr. Liane Giemsch Kustodin und Leiterin der Abteilung Prähistorische Archäologie am Archäologischen Museum Frankfurt. Hier kuratierte sie die Sonderausstellung »Bärenkult und Schamanenzauber. Rituale früher Jäger«, bei der die kultische Verehrung von Jagdtieren, verbunden mit schamanischen Ritualen, deren Ursprünge schon für die Altsteinzeit überliefert sind, im Mittelpunkt stand.

Harald Haarmann

Er ist der wohl weltweit gefragteste Sprachwissenschaftler. Haarmann wurde mehrfach ausgezeichnet. Viele seiner mittlerweile über 40 Bücher sind Bestseller. Er schrieb unter anderem „Das Rätsel der Donauzivilisation“, „Geschichte der Schrift“ und „Weltgeschichte der Sprachen“. Sein neuestes Werk erschien erst vor Kurzem und heißt „Auf den Spuren der Indoeuropäer“(C.H.Beck).

Harald Haarmann lehrte und forschte an verschiedenen Universitäten in Deutschland und Japan. Seit 2003 ist er Vizepräsident des „Institute of Archaemythology“. Wenn es in den Terminkalender passt, wird er Vorträge halten bei folgenden Zeitreisen: Minoer, Donaukultur, Indoeuropäer. Alternativ besteht die Möglichkeit ihm per Telefon oder Skype Fragen zu stellen, nachdem ein aufgezeichneter Vortrag gezeigt wurde.

Harald Haarmann

Er ist der wohl weltweit gefragteste Sprachwissenschaftler. Haarmann wurde mehrfach ausgezeichnet. Viele seiner mittlerweile über 40 Bücher sind Bestseller. Er schrieb unter anderem „Das Rätsel der Donauzivilisation“, „Geschichte der Schrift“ und „Weltgeschichte der Sprachen“. Sein neuestes Werk erschien erst vor Kurzem und heißt „Auf den Spuren der Indoeuropäer“(C.H.Beck).

Harald Haarmann lehrte und forschte an verschiedenen Universitäten in Deutschland und Japan. Seit 2003 ist er Vizepräsident des „Institute of Archaemythology“. Wenn es in den Terminkalender passt, wird er Vorträge halten bei folgenden Zeitreisen: Minoer, Donaukultur, Indoeuropäer. Alternativ besteht die Möglichkeit ihm per Telefon oder Skype Fragen zu stellen, nachdem ein aufgezeichneter Vortrag gezeigt wurde.

Dr. Claudia-Maria Behling

Die Archäologin Frau Dr. Behling ist an der Römerstadt Carnuntum tätig. Es ist die bedeutendste und am umfangreichsten erforschte antike Ausgrabungsstelle in Österreich. Carnuntum war eines der großen Machtzentren des römischen Imperiums. Das Militärlager, das sich mit der Zeit zur Großstadt entwickelte, lag am Hauptverkehrsweg von West nach Ost, an der Donau. Hier verbanden sich Handelswege, die vom Mittelmeer an die Ostsee führten. Und hier begannen mehrfach Feldzüge nach Germanien.

Frau Dr. Behling hat klassische Archäologie an der Universität Wien studiert. Diplomprüfung sowie später auch Defensio jeweils mit Auszeichnung.
Die Vermittlung von Kulturgeschichte an alle Zielgruppen ist ihr ein wichtiges Anliegen. Daher ist sie neben ihren wissenschaftlichen Projekten an Ausstellungen beteiligt und seit drei Jahren als Kulturvermittlerin tätig. Sie hat zu zahlreichen Themen publiziert und betreibt einen Blog zur Archäologie- und Kulturvermittlung (www.archaeologos.at).

Michael Theren

Es gibt wohl nur eine Handvoll Menschen, die sich ähnlich gut mit der römischen Geschichte auskennen wir er. Besonders die römische Kavallerie ist sein Spezialgebiet. Schon in den 80’er Jahren hat er an Limesritten teilgenommen. Seitdem war er häufig an Doku- und Filmproduktionen beteiligt.

Seine Firma „TimeTrotter“ hatte sogar schon in den 90’er hochpreisige römische Reenactment-Reisen angeboten. Leider musste er das aufgrund schwerer gesundheitlicher Problem aufgeben. Mittlerweile hat Herr Dr. Theren eine neue Niere und freut sich uns mit seiner Erfahrung helfen zu können. Auf dem Bild stellt er einen thrakischen Reiter aus der Ala Prima Thracum Victrix dar. Diese war zur Zeit Hadrians in Carnuntum stationiert.

Dr. Michael Theren

Es gibt wohl nur eine Handvoll Menschen, die sich ähnlich gut mit der römischen Geschichte auskennen wir er. Besonders die römische Kavallerie ist sein Spezialgebiet. Schon in den 80’er Jahren hat er an Limesritten teilgenommen. Seitdem war er häufig an Doku- und Filmproduktionen beteiligt.

Seine Firma „TimeTrotter“ hatte sogar schon in den 90’er hochpreisige römische Reenactment-Reisen angeboten. Leider musste er das aufgrund schwerer gesundheitlicher Problem aufgeben. Mittlerweile hat Herr Dr. Theren eine neue Niere und freut sich uns mit seiner Erfahrung helfen zu können. Auf dem Bild stellt er einen thrakischen Reiter aus der Ala Prima Thracum Victrix dar. Diese war zur Zeit Hadrians in Carnuntum stationiert.

Unsere Unterstützer

Neben unseren Experten wird kulevo auch von zahlreichen weiteren namenhaften Persönlichhkeiten unterstützt.

Gregor Kulosa

Geboren am 31.01.1962 in Bestwig. Bis 1989 Studium: Islamwissenschaft/Arabistik, Pädagogik, Publizistik und Neuere Geschichte; 8monatiger Studienaufenthalt in Damaskus/Syrien. 1989 – 2009: Studienreiseleiter bei Studiosus in vielen Teilen der Welt; von Andalusien über Peru bis Zimbabwe. Seit 2009: Geschäftsführer von ESCAVIA Kulturreisen Heidelberg. Autor von mittlerweile 6 Reiseführern und Bildatlanten. Sprachkenntnisse: Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch und Arabisch.

Jan-Pieter van Nes

Diplom-Ökonom, Marktforschungsspezialist und Coach für Existenzgründer. Jan-Pieter van Nes ist aber nicht nur Gründungsberater. Er ist an dem Thema Zeitreisen besonders interessiert, weil er fasziniert ist von der Geschichte. Das liegt in seiner Familie, denn er ist ein Urenkel des berühmtesten Archäologen aller Zeiten, Heinrich Schliemann.

Stefan Roock

Trainer bei it-agile (Scrum, XP, FDD, Lean, Kanban) und Autor zweier Bücher. Er beobachtet unsere Lean-Startup-Experimente.

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